ist eine handgeschnitzte Holzfigur, die als das bekannteste Wahrzeichen Schwedens gilt. Die Tradition begann im 17. Jahrhundert in den tiefen Wäldern der Region Dalarna. Waldarbeiter schnitzten die Pferde abends am Lagerfeuer aus Holzresten für ihre Kinder. später entwickelten sich die Figuren zum wertvollen Tauschmittel. Arme Familien reisten durch Schweden und tauschten die Pferde gegen Essen und Kleidung ein. Den internationalen Durchbruch feierte das Pferd auf der Weltausstellung 1939 in New York. Ein riesiges Modell vor dem schwedischen Pavillon machte die Figur über Nacht weltberühmt…..weiter nach den Bildern
Das klassische Dalapferd ist leuchtend rot lackiert. Mittlerweile gibt es sie jedoch in modernen Varianten von Blau über Schwarz bis hin zu naturbelassenem Holz. Das charakteristische Muster auf dem Pferderücken zeigt florale Motive. Diese traditionelle Bauernmalerei wird mit zwei Farben gleichzeitig auf dem Pinsel freihändig aufgetragen.: Ein typisches Dalapferd hat stumpfe Ohren und keine Mähne, was ihm seine charakteristische, robuste Form verleiht. Die echten, originalen Dalapferde stammen bis heute aus dem kleinen schwedischen Dorf Nusnäs.




